Nachhaltigkeit 21. September 2026
Ressourceneffizienter Spritzguss
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Schneckenkragen aus recycelten Kunststoffwertstoffen aus dem Gelben Sack.
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Schneckenkragen aus recyceltem Werkstoff. Neue Ansätze für ressourceneffiziente Kunststoffprodukte.
Anforderungen an Ressourceneffizienz und Energieeinsparung werden auch bei technischen Kunststoffbauteilen immer wichtiger. Gemeinsam mit unseren Kunden prüfen wir, ob alternative Werkstoffe, Rezyklate, Faserverstärkungen oder angepasste Prozessparameter für ein konkretes Bauteil geeignet sind.
Welche Lösung technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von den Bauteilanforderungen, dem Werkstoff und dem Fertigungsprozess ab. Deshalb werden mögliche Alternativen immer in Abstimmung mit dem Kunden untersucht, getestet und bewertet.
Wir prüfen unter anderem:
-den Einsatz von Rezyklaten und den möglichen Ersatz von Neuware
-alternative Faserverstärkungen wie Holzfasern oder Basaltfasern anstelle von Glasfasern
-mechanische, thermische und chemische Anforderungen
-Verarbeitbarkeit, Bauteilqualität und Prozesssicherheit
-Werkstoffsysteme, Prozessparameter und Energiebedarf
-die Eignung für die spätere Serienfertigung
Ein konkretes Beispiel für den Einsatz recycelter Kunststoffe ist unser Schneckenkragen. Er wird aus recycelten Kunststoffwertstoffen aus dem Gelben Sack gefertigt. Bei Kundenbauteilen prüfen wir jeweils individuell, ob Rezyklate oder alternative Werkstoffe die technischen Anforderungen, die Qualität und den Fertigungsprozess erfüllen.
Dazu arbeiten hk und SLM eng mit Hochschulpartnern in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zusammen. Im aktuellen ENK Projekt untersuchen wir Möglichkeiten, den Energieverbrauch während des eigentlichen Spritzgießprozesses zu reduzieren. Dabei vergleichen wir Werkstoffsysteme und Prozessparameter unter praxisnahen Bedingungen.
Ein weiteres Beispiel ist die Untersuchung von Basaltfasern als Alternative zu Glasfasern. In unseren Untersuchungen zeigten sie unter anderem eine höhere Steifigkeit, eine vergleichbare Zugfestigkeit sowie eine gute Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit.
Geeignete Ansätze überführen wir gemeinsam mit dem Kunden in die Serienfertigung.
Welche Lösung technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von den Bauteilanforderungen, dem Werkstoff und dem Fertigungsprozess ab. Deshalb werden mögliche Alternativen immer in Abstimmung mit dem Kunden untersucht, getestet und bewertet.
Wir prüfen unter anderem:
-den Einsatz von Rezyklaten und den möglichen Ersatz von Neuware
-alternative Faserverstärkungen wie Holzfasern oder Basaltfasern anstelle von Glasfasern
-mechanische, thermische und chemische Anforderungen
-Verarbeitbarkeit, Bauteilqualität und Prozesssicherheit
-Werkstoffsysteme, Prozessparameter und Energiebedarf
-die Eignung für die spätere Serienfertigung
Ein konkretes Beispiel für den Einsatz recycelter Kunststoffe ist unser Schneckenkragen. Er wird aus recycelten Kunststoffwertstoffen aus dem Gelben Sack gefertigt. Bei Kundenbauteilen prüfen wir jeweils individuell, ob Rezyklate oder alternative Werkstoffe die technischen Anforderungen, die Qualität und den Fertigungsprozess erfüllen.
Dazu arbeiten hk und SLM eng mit Hochschulpartnern in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zusammen. Im aktuellen ENK Projekt untersuchen wir Möglichkeiten, den Energieverbrauch während des eigentlichen Spritzgießprozesses zu reduzieren. Dabei vergleichen wir Werkstoffsysteme und Prozessparameter unter praxisnahen Bedingungen.
Ein weiteres Beispiel ist die Untersuchung von Basaltfasern als Alternative zu Glasfasern. In unseren Untersuchungen zeigten sie unter anderem eine höhere Steifigkeit, eine vergleichbare Zugfestigkeit sowie eine gute Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit.
Geeignete Ansätze überführen wir gemeinsam mit dem Kunden in die Serienfertigung.
